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Die Ernährung                               
 
"Du bist, was du isst!" Ein guter Grundsatz bezüglich der Ernährung.
 
Die gute und gesunde Ernährung ist ein wichtiger Faktor zur schnelleren Beseitigung von körperlichen Beschwerden und zur Vorbeugung vor Krankheiten. Oft spielt diese eine entscheidende Rolle für den Zustand des Bewegungsapparates.
Hauptgrund vieler Beschwerden sind oft Entzündungen: Entsprechend sollte die Ernährung so betont sein, dass täglich genügend entzündungshemmende Stoffe eingenommen werden.
Dazu gehören insbesondere Vitamin C, Vitamin E, Omega-3 Fettsäuren am besten in Form von Fischöl, möglicherweise Proanthenole (aus Weintraubenkernextrakt) und in akuten Phasen können auch Enzyme wie Bromelain oder Papain eingenommen werden.
   
        
 
Glukosamin- und Chondroitinsulfat gegen Arthrose
 
Auch um arthrotische Prozesse zu stoppen oder zu verlangsamen ist nach wissenschaftlich angelegten Studien die Einnahme von Kombinationspräparaten mit Glukosaminsulfat und Chondroitinsulfat, die aus Fischknorpel gewonnen werden zu empfehlen. Ein kleines Wundermittel!
 
 
Das Produkt "joint formula" mit Glukosaminsulfat können wir für Sie bestellen oder Sie können es selber auf www.lifeplus.com/vogelsang bestellen. Sie brauchen dazu jedoch eine Kreditkarte.
Wir können Ihnen auch ein Produkt der Firma Solgar besorgen.
Diese Produkte zeigen nach unseren Erfahrungen kaum Nebenwirkungen (bekannt sind zum Teil Hautausschläge mit anderen Produkten) und scheinen besser verträglich als andere Produkte.
Bezüglich der Wirkungsweise schauen Sie unter der Rubrik Arthrose nach.
 
 
Vitamin E  und Fischöl gegen Enzündungen
Vitamin E Kapseln                            Fischölkapseln mit EPA und DHA
 
Vitamin E
Eine gute Unterstützung im Heilungsverlauf von Beschwerden, von welchen Entzündungen einen wichtigen Faktor darstellen, liefert das Vitamin E.
Dosen von 400mg bis zu 1600mg pro Tag werden in der Literatur empfohlen. Langzeitige stetige Einnahme (über ein Jahr) von Vitamin E ist umstritten. Obwohl keine Studie bezüglich negativer Wirkungen harte Fakten liefert, sollte die tägliche Dosis nach drei Monaten unter 400mg gesetzt werden.
 
Wirkungen: Das Vitamin E wirkt als Antioxidans und somit als Radikalfänger.
Bei Entzündungen spielt die sogenannte Phagozytose (Fresszellen, Aufputzer) eine wichtige Rolle. Dabei werden von diesen Zellen körpereigene und körperfremde Stoffe eliminiert. Dieser Vorgang wird mit der Freisetzung und Oxidation von Arachidonsäure (= Fette von Geflügel, Fleisch, Milchprodukten, Omega 6 Fettsäuren) begonnen. Dabei entstehen hochaggressive Sauerstoffradikale, die zum Abbau der umliegenden Stoffe entscheidend beitragen. Diese Radikale beschädigen auch gesundes Gewebe und sogar die Fresszellen; diese Beschädigung verursacht eine verstärkte Freisetzung von Sauerstoffradikalen und somit oft einen Angriff auf die Gelenkstrukturen.
Auch Überbelastung von Gelenken führt zur Freisetzung von freien Sauerstoff-Radikalen.
Vitamin E hat nun die biochemische Fähigkeit, den Umbau der Arachidonsäure zu hemmen und so die Freisetzung von freien Sauerstoffradikalen zu limitieren.
Somit kann arthrotischen Prozessen entgegengewirkt werden.
Diese Wirksamkeit wurde in diversen Studien belegt und zudem wurde bei Gebrauch von Vitamin E ein eventueller Medikamentenkonsum halbiert.
Auch ist es positiv, dass Vitamin E Schädigungen der Magenschleimhaut, die oft bei Medikamentenkonsum auftreten, mildert.
Die optimale Wirkung wird nur mit natürlichem Vitamin E erreicht, da es bei künstlich hergestelltem Vitamin E noch 7 weitere Isomere gibt und diese eine Wirksamkeit von 21-90% des natürlichen Vitamin E erreichen.
Nebenwirkungen von Vitamin E sind keine nennenswerten bekannt. Bei Dosen über 1g pro Tag können vorübergehende Magen-Darm Beschwerden auftreten.
Bei Einnahme von Blutverdünnern ist jedoch mit höheren Mengen an Vitamin E vorsicht geboten.
 
Fischöl mit EPA und DHA
 
Diverseste Krankheiten wie der Herzinfarkt, Hirnschlag, die Arthrose, die rheumatische Arthritis, Diabetes, das Reizdarmsyndrom, diverseste genetisch bedingte Krankheiten, sogar die Depression  und v.a. Krankheiten scheinen entscheidend vom Molekül Prostaglandin 2 ausgelöst zu werden. Dieses wird über die Einnahme von gesättigten Fettsäuren wie Butter etc. oder durch die Aufnahme von Omega-6 Fettsäuren über die Umwandlung zu Arachidonischer Fettsäure vom Körper umgewandelt.
Hohe Insulinwerte beschleunigen diese Umwandlung. Entsprechend sind kohlenhydratarme Ernährungsweisen wie z.B. die Methode nach Montignac zu befürworten.
Gegenspieler dieser unerwünschten Umwandlung ist das Molekül Eicosapentaensäure (EPA) aus dem Fischöl.
Fischöl gehört zu den Omega-3 Fettsäuren und enthält Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA).
Das EPA
 
Vitamin C gegen Arthrose, Diskushernien, Herzinfarkt, Immunschwächen
                    
                                    
Die lebensnotwendigen Eigenschaften von Vitamin C zur Verhinderung der klassischen Vitamin C-Mangelkrankheit Skorbut sind seit langer Zeit bekannt.
Skorbut ist eine Krankheit, bei der die Blutgefässe aufgrund der Brüchigkeit reissen und somit Blut in das Gewebe rinnt und der Patient innerlich verblutet.
Die moderne Forschung hat gezeigt, dass Vitamin C darüber hinaus viele wichtige Funktionen in unserem Organismus besitzt. Die körpereigene Herstellung von Kollagen (Vitamin C hat die Eigenschaft unsere Kollagenfasern untereinander zu verbinden, Fachbegriff: Hydroxylierung), welches an der Bildung von Haut, Schleimhaut, Sehnen, Knorpel, Blutgefässen, Knochen und Zähnen mitbeteiligt ist, ist auf ein genügendes Vitamin C-Angebot angewiesen.
Entsprechend werden die obengenannten Gewebe bei genügender Einnahme von Vitamin C gestärkt.
Also wird die Haut gestrafft. Knorpel in den Gelenken wird widerstandsfähiger gemacht, sodass weniger Knorpelabrieb entsteht und somit die lytische Fähigkeit dieses Abriebes reduziert wird. Auch werden die Bandscheiben widerstandsfähiger gemacht und so kann gar vorbeugend gegen Bandscheibenschäden wie Protrusionen oder gar Diskushernien vorgegangen werden oder eine entsprechende Heilung beschleunigt werden.
Auch die Blutgefässe werden stärker gemacht. Dies bedeutet, dass die Häufigkeit der Mikrotraumen z.B. auf die Herzkranzgefässe und auch die Aorta reduziert wird. Somit wird es weniger Reparaturen mit dem bekannten, nicht sehr beliebten Cholesterin geben und somit weniger Gefässverschlüsse und weniger Herzinfarkte.
Auch gegen die Osteoporose oder Frakturen bei Osteoporose könnte Vitamin C helfen. Da Kollagen und Kalzium im Verbund den Knochen ausmachen, kann Vitamin C die Kollagenkomponente stärken und somit die Brüchigkeit des Knochens vermindern
Um obige Effekte zu erreichen, werden in der Literatur 1-10 g Vitamin C pro Tag empfohlen. Wir empfehlen 1-3 g pro Tag.
 
 
Säure-Basen Gleichgewicht gegen Entzündung und viele andere Probleme
                                         
                                                       
         sauer                                                          Basisch
 
 
Das richtige Verhältnis von Säuren und Basen im Organismus entscheidet, ob wir uns wohl fühlen und leistungsfähig sind. Der normale Blut pH - Wert liegt zwischen 7.37 und 7.43. Fällt der pH tiefer, so liegt eine Azidose vor (Säureüberschuss im Blut), steigt erdarüber, so entsteht eine Alkalose (Basenüberschuss im Blut).
 
Stoffwechselbedingte Alkalose
Sie entsteht unter anderem bei starkem oder chronischem Erbrechen (Verlust an Magensäure). Die atmungsbedingte Alkalose entsteht bei gesteigerter Atmung (Hyperventilieren). Es entsteht ein vermehrter Kohlendioxidverlust bei Angst, Schmerz, erhöhtem Sauerstoffbedarf (grosse Höhen) oder Blutarmut.
 
Stoffwechselbedingte Azidose
Sie entsteht durch eine vermehrte Bildung von Säuren im Organismus, durch die Zufuhr von Säuren, Basenverlust bei Durchfall oder durch eine mangelhafte Tätigkeit der Nieren. Auch Diäten können eine Azidose auslösen. Folgen davon können zum Beispiel verminderte Herzmuskelkontraktionen sein oder Pulsverlangsamung und Abnahme des Gefässwiderstandes. Es stellt sich ein Blutdruckabfall ein.
Auch Gelenkschmerzen können durch das saure Milieu initiiert werden. Dieses schadet dem Knorpel in den Gelenken.
Auch Schwerstarbeit und anstrengende sportliche Betätigung können den Körper übersäuern.
Säure- und Basengleichgewicht in der Nahrung
Nahrungsmittel können eingeteilt werden in:
• Säurespender
• Basenspender
• Basenräuber
• Nahrungsmittel im Säuren-Basen-Gleichgewicht
Der Körper braucht Säuren und Basen im Verhältnis von 20 : 80. Deshalb sollte bei der Auswahl der Nahrungsmittel auf die richtige Zusammensetzung geachtet werden. Bei der heutigen Ernährung ist diese Zusammenstellung keinesfalls gewährleistet. Die meist verwendeten Nahrungsmittel übersäuern den Körper.
 
Anorganische Säuren in der Nahrung
Die wichtigsten Säuren stammen aus dem Abbau der Eiweisse. Diese Aminosäuren stammen aus dem Tier- und Pflanzenreich. Die Harnsäure ist das Endprodukt des Eiweissabbaus im Körper.
Anorganischen Säuren, die vom Organismus nicht benötigt werden, brauchen basische Substanzen (Kalk, Kalium, Natrium, Magnesium etc.) um den Körper in Form von Harnsalzen verlassen zu können.
 
Organische Säuren in der Nahrung
Diese Säuren habe einen komplett anderen Stoffwechsel im Körper als die
anorganischen Säuren. Frucht – oder Milchsäure sind zwar geschmacklich sehr sauer, werden im Körper aber zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut und tragen so zu keiner Uebersäuerung des Körpers bei. Organische Säuren werden  in Lebensmitteln meist von Mineralstoffen begleitet, die ebenfalls die  Neutralisation unterstützen. Basen in der Nahrung. Die basenüberschüssigen Nahrungsmittel enthalten Mineralbasen. Dies sind Sauerstoffverbindungen diverser Elemente wie Aluminium, Kalium, Eisen, Calcium, Kupfer, Natrium etc.
Basenüberschüsse werden vom Körper ausgeschieden, ohne dass sie neutralisiert werden müssen.
 
Basenräuber
Basenräuber sind Nahrungsmittel, die keine anorganischen Säuren zuführen, aber durch das Fehlen von Basenelementen trotzdem versäuernd wirken. Dadurch ist der Körper gezwungen diese Basen aus seinem Reservoir zu liefern.
Der wichtigste Basenräuber ist der raffinierte Zucker. Er wirkt zu 97% versäuernd, das bedeutet, dass der Körper riesige Mengen an Basen liefern muss. Auch Weissmehl, gehärtete, raffinierte Fette und Oele gehören zu den grössten Basenräubern.
 
Basenspender
Die Kartoffel enthält nebst grossen Mengen Calcium auch viel Kalium und ist deshalb ein idealer Basenspender. Wichtig ist jedoch die richtige, schonende Zubereitung. Auch der Anbau spielt eine grosse Rolle, da heute die Böden vielfach mit Pestiziden belastet oder ausgelaugt und entsprechend arm an Nährstoffen sind.
Krankheiten durch Uebersäuerung
Sehr viele verschiedene Krankheiten können auf eine Uebersäuerung (Acidität) des Körpers zurückgeführt werden.
Die Acidose kann alle Körperteile betreffen und es werden verschiedene Schadensarten ausgelöst.
 
Mineralstoffverlust
Dadurch entsteht eine Schwächung und Funktionsminderung aller Gewebe und Organe.
Poröser Knochenbau, trockene Haut, kariesanfällige Zähne, brüchige Nägel,
geschwächte Schleimhäute in den Atemwegen und dadurch erhöhte Infektionsgefahr sind mögliche Folgen
 
Agressivität der Säuren
Diese schädigt Organe und Gewebe, vor allem die Ausscheidungsorgane. Mögliche Folgen: Brennen beim Wasserlassen, Kleinstschäden im Harnbereich mit Neigung zu Infektionen, anale Entzündungen, säurehaltiger Schweiss, der die Haut reizt oder Bindehautentzündungen.
Verschlackung der Gewebe und Organe:
Die Säuren werden mit Mineralien aus dem Körper neutralisiert und bilden
Neutralisationsschlacken. Diese Schlacken werden in Muskeln, Gewebe oder Gelenken in Form von Gries oder Stein abgelagert.
 
Erkrankungen des Bewegungsapparates:
Da Knochen bei einer Acidität viele basische Mineralien abgeben, leidet der
Bewegungsapparat auch stark unter den möglichen Folgen wie Rheuma, Arthritis, Arthrose, Ischias oder Bandscheibenschäden.
Verstopfung ist eine weitere sehr häufige Folge der Uebersäuerung des Körpers. Während basenbildende Lebensmittel Gärungsvorgänge im Darm auslösen, sind es bei den Säurebildern die Fäulnisvorgänge, die angeregt werden. Folge: Aufstossen, Magenbrennen, Blähungen, Unwohlsein, Kopfweh oder Migräneanfälle.
 
Wie misst man eine Azidose ?
Das Blut ist im Unterschied zum Urin wegen der Puffersysteme keinen starken pH Schwankungen unterworfen. Wenn es unter pathologische Bedingungen zu einer starken Anhäufung von Säuren oder Basen im Blut kommt, kann ein lebensbedrohlicher Zustand eintreten. Der Säuregehalt im Urin schwankt in Abhängigkeit von der Nahrung und der Tageszeit. Parallel zur Leberaktivität werden in der zweiten Nachthälfte in der Regel mehr Säuren ausgeschieden.  Die übliche Messung des Urin-pH erfolgt mit Universalindikatorpapier (z.B. Allsan).
 
Gesunde Werte sind morgens zwischen pH 6.2 – 6.8 und abends zwischen
pH 6.8 – 7.4.
Therapie einer latenten Azidose
Gesundheitliche Störungen wie Rheuma, Verstopfung, Infektionsanfälligkeit etc., die auf einer Azidose beruhen, können ohne positive Beeinflussung des Säure-Base-Haushaltes nicht bekämpft werden.
Zuerst muss ein Säure – Base – Profil des Patienten erstellt werden:
Der Urin – pH wird über 9 Tage gemessen und die Werte notiert.
Nach der Auswertung folgt eine Therapieempfehlung mit den richtigen diätetischen Massnahmen.
Das Entsäuern des Organismus kann vorübergehend Schmerzen in Muskeln und Gelenken auslösen. Die Einnahme von Analgetika sollte vermieden werden, da sonst der Ausscheidungsprozess negativ beeinflusst wird.
 
Säuren (-) und Basen (+) in einigen Nahrungsmitteln* (alphabetisch)
Gemüse
Artischoke -4.3
Blumenkohl +3.1
Brechbohnen, grün +11.5
Brunnenkresse +7.7
Endivie, frisch aus Freiland +14.5
Erbsen, frisch +5.1
Erbsen, reif -3.4
Feldsalat +4.8
Grünkohl im Dezember +4.0
Grünkohl im März +0.2
Gurke, frisch aus Freiland +31.5
Kopfsalat, frisch a. Freiland +14.1
Löwenzahn +22.7
Porreeblätter +11.2
Porreeknollen +7.2
Rhabarber (nur Stengel) +6.3
Rosenkohl -9.9
Rotkraut +6.3
Sauerampfer +11.5
Schnittbohnen +8.7
Schnittlauch +8.3
Sellerie +13.3
Spargel +1.1
Spinat, Ende März +13.1
Tomate +13.6
Wirsing, grün +4.5
Wirsing, weiss -0.6
Zwiebel +3.0
Kartoffeln, Wurzelgemüse
Karotte +9.5
Kartoffel (Blaublüher) +8.1
Kohlrabi +5.1
Kohlrübe +3.1
Meerrettich +6.8
Rettich, schwarz, Sommer +39.4
Rettich, weiss, im Frühjahr +3.1
Rote Rüben, frisch +11.3
Schwarzwurzeln +1.5
Andere Eiweissträger
Kalbfleisch -35.0
Pfifferlinge +4.5
Putenfleisch -10.5
Rindfleisch -34.5
Schweinefleisch -38.0
Seefisch -20.0
Steinpilze +4.0
Süsswasserfisch -11.8
Früchte
Ananas +4.6
Apfel, reif +4.1
Orange +9.2
Aprikosen +6.6
Banane, reif +10.1
Banane, unreif +4.8
Birne +3.2
Brombeere +7.2
Datteln +4.7
Erdbeere +3.1
Feigen, getrocknet +27.5
Hagebutten +15.5
Heidelbeere +5.3
Himbeere +5.1
Johannisbeere, rot +2.4
Johannisbeere, schwarz +6.1
Kirsche, sauer +3.5
Kirsche, süss +4.4
Korinthen +8.2
Mandarine +11.5
Mirabellen +4.9
Pfirsich +6.4
Pflaumen, süss +5.8
Preiselbeere +7.0
Rosinen +15.1
Stachelbeere, reif +7.7
Trauben, reif +7.6
Zitrone +9.9
Zwetschgen +4.9
Milch und Milcherzeugnisse
Buttermilch +1.3
Hartkäse -18.1
H-Milch -1.0
Kuhmilch (Vorzugsmilch) +4.5
Molke +2.6
Quark -17.3
Sahne -3.9
Schafmilch +3.2
Ziegenmilch +2.4
Fette
Butter -3.9 Margarine -7.5
Mehl, Teigwaren, Körnerfrüchte
Buchweizengrütze -3.7
Gerste -13.7
Grünkern, Suppengriess -4.6
Haferflocken -9.2
Kartoffelstärke +2.0
Linsen +6.0
Nudeln, Vollkorn -2.0
Nudeln, weiss -5.9
Reis, geschält -39.1
Reis, naturbelassen -12.5
Reisstärke -4.6
Roggenmehl, Auszug -16.4
Soja-Granulat +24.0
Soja-Mehl +12.8
Soja-Reinlecithin +38.0
Weisse Bohnen +12.1
Weizengriess -10.1
Weizenmehl, Auszug -2.6
Brot, Zwieback
Knäckebrot (Schweden) -3.7
Schrotbrot -6.1
Schwarzbrot (Graubrot) -17.0
Vollkornbrot -6.0
Vollkornknäcke (Schwed.) -0.5
Vollwertbrot -4.5
Weissbrot -10.0
Zwieback (Vollkorn) -2.2
Zwieback, weiss -6.5
Nüsse
Erdnüsse -12.7
Haselnüsse -0.2
Mandeln, süss -0.6
Paranüsse -8.8
Walnüsse -8.0
 
   
 
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